Die Magie des Tofu

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  • Tofu ist oft keine Liebe auf den ersten Blick. Er sieht nicht besonders schön und attraktiv aus, eher etwas farblos. Und es fehlt ihm, um es vorsichtig auszudrücken, ein ausgeprägter Geschmack. Es ist also eine Liebe, die wachsen muss, die man entdecken muss. Denn Tofu ist gar nicht so farblos, wie man zunächst denken könnte.

    Tofu ist geronnene Sojamilch, die zu einem Block gepresst wird. Er kann sehr weich oder sehr fest sein. Die Textur von Soja ist leicht schwammig, was bedeutet, dass er andere Aromen leicht aufnimmt.

    In der europäischen Küche ist Tofu ein relativer Newcomer. Viele Menschen wissen (noch) nicht, wie man mit Tofu kocht. Außerdem wird Tofu in Europa viel zu oft als Fleischersatz bezeichnet. Das ist ein Manko von Tofu, denn er ist keine Alternative, sondern eine vielseitige erste Wahl. Man kann ihn backen, braten, in die Suppe geben oder roh essen, und er eignet sich für herzhafte und süße Gerichte, also auch für Desserts.

    Tofu stammt ursprünglich aus China, wo er schon vor einigen tausend Jahren hergestellt wurde. Es gibt sogar Wandmalereien aus dem Jahr 200 v. Chr., auf denen Tofu abgebildet ist. Der Name bedeutet so viel wie "Bohnenquark".

    Von China aus findet Tofu zunächst seinen Weg in die japanische und andere asiatische Küchen. Und um eine bestehende Verwirrung zu klären, wird er in vielen asiatischen Ländern auch Tohu oder Tauhu genannt.

    Es gibt viele verschiedene Arten von Tofu. Tofu ist dem Käse sehr ähnlich, nicht nur wegen der Art der Herstellung, sondern auch wegen des Aussehens des Produkts. Genau wie Käse gibt es Tofu in allen möglichen Varianten, von hart bis weich.

    Der Einfachheit halber kann man Tofu in zwei Gruppen einteilen: Es gibt festen Tofu (der sich gut zum Braten oder Frittieren eignet) und den so genannten Seidentofu oder japanischen Tofu, der weicher ist und sich sehr gut für den Rohverzehr eignet (da er schnell zerfällt). Seidentofu ist besser für Soßen und Smoothies geeignet.

    Obwohl Tofu viele Menschen zunächst abschreckt, können Sie ihn leicht selbst zubereiten. Wenn Sie festen Tofu kaufen, enthält er in der Regel noch eine Menge Feuchtigkeit. Diese Feuchtigkeit müssen Sie loswerden, denn sie verhindert, dass der Tofu richtig gebraten werden kann und den gewünschten Geschmack annimmt. Legen Sie den Tofu also auf einen Teller, auf den Sie einen umgedrehten Teller legen, der den Tofu leicht andrückt. Legen Sie ihn über Nacht in den Kühlschrank, und am nächsten Tag können Sie mit dem Tofu zaubern.

    Die Tatsache, dass Tofu wenig Geschmack hat, ist eigentlich ein Vorteil. Geben Sie ihm den gewünschten Geschmack, indem Sie ihn zum Beispiel in Würfeln marinieren oder wie Hackfleisch anbraten. Tofu eignet sich für Salate (Sie können Eier durch Tofuwürfel ersetzen), Suppen, Pfannengerichte, Smoothies und Desserts (probieren Sie Schokoladenmousse mit weichem Tofu!). Er ist zu 100 % pflanzlich, enthält viel Eiweiß, Kalzium und Eisen (weshalb er als Fleischersatz gilt), ist kalorien- und fettarm und natürlich glutenfrei.

  • onoff spices

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