Sambal. Vielseitiger, als Sie vielleicht denken.

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  • Hat Ihre Mutter immer ein kleines Topf mit Sambal im Schrank aufbewahrt? Praktisch beim Kochen oder als zusätzliche Würze in einem Gericht? Hängt wahrscheinlich von Ihrem Alter ab.

    Es ist schon ziemlich lange her, dass Sambal in den Niederlanden nur mit einem chinesisch-indonesischen Takeaway geliefert wurde. Eine kleine Plastiktüte mit einer sehr scharfen roten Sauce, die giftig riecht. Ein Geschmack und Geruch, den die meisten Menschen damals nicht gewohnt waren. Die "ausländische" Küche hatte in den Niederlanden noch einen langen Weg vor sich.

    Sambal stammt aus Indonesien (einst eine niederländische Kolonie, weshalb die indonesische Küche die Niederlande als erste in Europa erreichte) und besteht ursprünglich aus gemahlenem spanischem Pfeffer. Sie haben bereits Sambal, wenn Sie die roten Chilischoten mit etwas Salz oder unter Zusatz von etwas Wasser, Öl oder Essig mahlen.

    Das bekannteste Sambal (und die Grundlage für viele Variationen) ist Sambal Oelek, benannt nach dem Stößel, mit dem der Pfeffer in Indonesien gemahlen wird. Aber wir kennen zum Beispiel auch Sambal Trassi, mit fermentierten Garnelen; die süße Sambal Manis, Pedis (scharf!), Brandal (extra scharf!) und Sambal Badjak, der gebraten wird (mit etwas Zwiebel).

    Köche, die ihr Sambal selbst herstellen und Spaß am Experimentieren damit haben, verwenden auch gebratene Zwiebeln, Mango, Zitronengras, Erdnüsse, Ananas, Ingwer oder Gewürze, um dem Sambal ihren bevorzugten Geschmack zu geben. Nicht umsonst heißt es, dass jede Großmutter in Indonesien ihr eigenes Sambal-Rezept hat.

    In Thailand können Sie in vielen Food Courts frisch gebratenen Fisch bestellen. Dort bekommt man etwas Gemüse und hat einen Stachel mitgenommen. Dieses Gemüse wird benötigt, um den salzigen und würzigen Geschmack des Neem-Schwanzes zu neutralisieren, der thailändischen Version von Sambal, die als Dip-Sauce präsentiert wird.

    So geht es mit dem Fisch neem prik kapi, einer Sauce mit Garnelenpaste, Pfeffer, Knoblauch, Limettensaft, Zucker und Fischsauce. Im Norden Thailands sind sie verrückt nach Nam Prik Ong, mit Schweinehackfleisch und Tomaten. Oder vielleicht werden Sie von nam prick narok (Chilisauce aus der Hölle) mit getrockneten Chilischoten, Garnelen, Fischsauce, Zucker, Knoblauch, Zwiebeln und Wels geifern?


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